Fotos & Philosophisches

Flaggendesign: Sophia Pompéry,  https://www.kunstverein-amrum.de

"Das Schönste was wir erleben können., ist das Geheimnisvolle. Es ist das Grundgefühl, das an der Wiege von wahrer Kunst und Wissenschaft steht." (Albert Einstein, in den "Living Philosophies", New York, 1930/31, p. 6)

Nach einer Vorlage von Meike Weichselmann

Hier einige von mir ausgewählte Zitate zu den Themen Geist und Bewusstsein:

  • Manfred Spitzer [ 1) und 2) ] als Quintessenz der Hörbuch-CD "Gott! - Wo steckst du?""... Vielleicht gerade da - in dem Miteinander von uns ..."
  • Gerhard Stamer 2) in seiner Lektion "Warum die Hirnforschung nützlich ist, aber das Bewusstsein nicht erklären kann": 'Die Unwahrheit besteht darin, dass die Welt naturwissenschaftlich ohne den Geist erklärt wird ...'          http://infinitum-mobile.de/warum-die-hirnforschung-nuetzlich-ist-aber-das-bewusstsein-nicht-erklaeren-kann/comment-page-1/
  • Michael Esfeld 2)   '... Das naturwissenschaftliche Wissen als solches kann nicht den Geist, der dieses Wissen hervorbringt, erfassen ...', Spektrum SPEZIAL Physik Mathematik Technik, 2.18, Seite 76.
  • 'begeistern'  Vb. ‘in erhöhte Stimmung versetzen, freudig erregen’ ist ein im 17. Jh. zu Geist  (s. d.) gebildetes Präfixverb, anfänglich  ‘mit Geist erfüllen’, also  ‘beseelen, beleben’, woraus sich bald der heutige Sinn entwickelt. Dazu ebenfalls im 17. Jh. vereinzelt Begeisterung  f. 3) mit rasch zunehmender Verbreitung im 18. Jh. (Etymologisches Wörterbuch nach Pfeifer, http://www.dwds.de)
  • KarlHeinz Karius "Nur was dich wirklich entflammt, gibt deiner Energie nachhaltig Feuer!." Quelle: Worthupferl by KarlHeinz Karius (Zum Thema "Aufgabe" siehe auch die Szenen 8 "Wall-E umwirbt Eve" und 23 "Auf dem Lido Deck" aus der Blue-ray Disc des Animationsfilms "Wall-E" der Walt Disney Studios aus dem Jahr 2009).
  • Carl Gustav Jung 2) (1875-1961):  ... Durch das Verständnis der Art und Weise, wie sich das persönliche Unbewusste in das kollektive Unbewusste 4) einfügt, könne ein Patient den Zustand der Individuation oder Ganzheit des Selbst erreichen... 5)  (Microsoft ® Encarta ® Enzyklopädie 2005 ©  1993-2004 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten.)
  • John Carew Eccles 1) (1903-1997, Nobelpreis 1963): ... Somit wird hier erstmals eine Methode vorgestellt, wie das Selbst sein Gehirn beeinflusst ... (Übersetzt nach der Quelle: John C. Eccles, "How the SELF controls its BRAIN", Springer-Verlag, 1994, Buchrückseite).
  • Friedrich Beck 1) (1927-2008) und John C. Eccles: ... Wir vertreten die Hypothese, dass eine bewusste Absicht dadurch neural effektiv wird, dass sie momentan die Wahrscheinlichkeiten 6) für die Exocytosen im ganzen Dendron erhöht ... (Übersetzt nach der Quelle: Friedrich Beck und John C. Eccles, "Quantum aspects of brain activity and the role of consciousness", Prc. Natl. Acad. Sci. USA, Vol 89, pp 11357-11361, December 1992).
  •  David Bohm 1) (1917-1992) zum Quantenpotential bzw. der De Broglie-Bohm-Theorie: ... Bohm vertrat nun die Meinung, dass Information tatsächlich ganz objektiv sein kann und dass sie einen zentralen Platz in der Physik einnehmen muss. Information gebühre ein zentraler Platz neben Energie und Materie, als einer der Faktoren, die den Prozessen des Universums unterlagert sind. ... (Übersetzt nach der Quelle: F. David Peat, "Infinite Potential, The Life and Times of David Bohm", Helix Books, Canada, 1997, p. 297).
  • Sabine Hossenfelders 1) "... Aristoteles Theorie ist historisch relevant - nicht weil sie richtig war, sondern weil sie ein erster Schritt zum wissenschaftlichen Verständnis war. Genauso denke ich über die heutigen Bewusstseinsmodelle: Sie sind ein erster Schritt. Doch der Weg ist noch lang." BdW 12/2020, Seite 30-31

1) Naturwissenschaftler

2)  Geisteswissenschaftler

3) Beobachten läßt sich Begeisterung z. B. im Pausenhof einer Grundschule. Siehe auch den Begriff "Enthusiasmus" im gleichen Wörterbuch. 

4) Diese Vorstellung ähnelt dem "Atman" bei der hinduistischen Sicht der Realität, (Quelle: C. G. Boeree, "Persönlichkeitstheorien - C. G. Jung", 1997, S. 13-14,  http://www.social-psychology.de/do/PT_jung.pdf  ) 

5) C. G. Jung sieht demgemäß im geistigen Selbst die Summe aus Bewusstsein und Unterbewusstsein, welches die Persönlichkeit repräsentiert. Sowohl Bewusstsein als auch das Unterbewusstsein werden in hohem Maß geprägt durch zufällige Erlebnisse in der Kindheit und danach - z. B. Schicksalsschläge.  

6) J. C.Eccles definiert somit das Bewusstsein und damit den immateriellen Geist als zufalls-beeinflussende Kraft im Mikrokosmos ...